
17.-27.Juli 2005
| Tag 1+2 | Tag 3+4 | Tag 5+6 | Tag 7+8 | Tag 9+10+11 |
Tag 9
Unsern letzten Urlaubstag verbrachten wir also entspannt in uns um Blåvand.
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| Ferienhaus in Blåvand. | |
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| Oben -
wenn's Leckerlis gibt, wird Whoopie mutig... Unten - Verpflegungsmarsch in den Ort - erstmal Futter beschaffen... Rechts - Strom zapfen für's Womo....
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Im Laufe des zweiten Tages wurde es uns dann aber doch etwas langweilig, das müsige Leben. Wir brauchten Input, neue eindrücke. Also ging's zum einen an den Strand, zum andern nach Tirpitz-Stilling, einer alten Bunkeranlage von 1944, die nie fertiggestellt wurde. Man versuchte ncah dem Krieg, die Anlage zu sprengen, was jedoch mißlang. Heute befindet sich in der Stellungsanlage ein Museum.
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Tag 10
Nach einer letzten Nacht in Blåvand machten wir uns auf unsere letzte Teilstrecke. Zwei Besichtigungsziele hatten wir uns noch für das Ende unserer Reise aufgehoben. Das erste Ziel war die mittelalterliche Stadt Ribe, wo wir uns zuerst die Domkirke anschauten.
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Danach ging es zu Fuß weiter ins "Muset Ribes Vikinger, museum for vingetid og middelalder" einem Museum für Früh- und Hochmittelalter. Schade, daß im Museum das fotografieren mit Blitz untersagt war, so sind doch einige interessante Details recht verschwommen :(
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Nadelgebundener Handschuh. |
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Bevor es weiter ging zum zweiten fest eingeplanten Museum auf unserm Heimweg, zug mich die Neugier nach Mandø. Also bekam unsere Route eine kleine "Ecke" und wir bogen zu der erwähnten Insel ab. Das besondere an Mandø: Sie ist nur bei Ebbe erreichbar. Ansonsten liegt der Damm, der die kleine Insel mit dem Festland verbindet, unter der Wasseroberfläche. Wir hatten Glück und es war gerade Ebbe, so konnten wir die Schotterpiste hinüberfahren.
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Nächstes und letztes Ziel in Dänemark war schließlich der Hjemsted Oldtidpark. Die Beschreibung hörte sich gut an, doch unsere Begeisterung hielt sich in Grenzen. Prinzipiell kann man den Oldtidpark in zwei Bereiche aufteilen: Das Museum und den Freilandbereich.
Im unterirdischen Museum sind Urnengräber zu besichtigen, sowie zahlreiche Körpergrab-Rekonstruktionen. Puppen in rekonstruierter Kleidung wurden in Baum- und Steinsärgen unter dem gläsernen Fußboden bestattet. Dazu zahlreiche Geschirr- und Gebrauchsgegenstände aus Grabfunden.
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Das unterirdische Museum gefile uns sehr
gut - der Außenbereich hingegen kam uns lieblos gestaltet vor. Alles war
schnurgerade hintereinander angereiht und eben.
Im Gegensatz zum Lejre Forsøgscenter, wo das Gelände weitläufig ist, und
zwischen den einzelnen Zeitzonen weite Tierweiden und Waldstücke liegen, kam
uns in Hjemsted alles sehr gedrückt und gepfercht vor.
Für die Textil-Rekonstruktionen hat sich der Besuch gelohnt, was belebtes Museum angeht, würde ich Lejre als Ausflug eher empfehlen.
Von Hjemsted aus ging es schließlich weiter, zurück nach Pinneberg. Hier legten wir nochmals eine letzte Nacht bei der Verwandtschaft ein, ehe wir uns am....
11.Tag
...auf den endgültigen Heimweg machten.
Avhy /
05.August 2005
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