10.-17.September
| 1.Tag: Chur & Arosa |
2.Tag: Arosa |
3.Tag: Via Mala, Zillis |
4.Tag: Lago Maggiore |
5.Tag: Simplonpaß |
6.Tag: Zermatt |
7.Tag: Sion, Martigny, Gurnigel | 8.Tag: Bern |
Den Bericht habe ich gleich während unseres Urlaubs auf dem iPAQPocketPC getippselt. Also nicht über Schreibfehler und komische Formulierungen wundern! Es ist also sozusagen ein "Livebericht" (nur gut, daß die Akkus gereicht haben).
Hier unsere Strecke, die wir bereist haben:

Samstag, 10.September:
Einen Tag später
als geplant, ging es los. Nach einem Zwischenstopp zum Tanken und Einholen von Lebensmitteln gings auf direktem Weg über die Autobahn nach Konstanz, und über die Grenze nach Kreuzlingen. Am Südufer des Bodensees entlang, bis Chur.
Hier war der erste Zwischenstopp eingeplant. Stadtrundgang, vorbei an Kirchen und der Kathedrale.
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Von Chur waren es "gerade mal" rund 30km bis Arosa. Das es dabei jedoch bis zu 13% bergauf ging, konnten wir vorab nicht ahnen. Nichtsdesto trotz tuckerte unser Womo artig hinauf, ließ sogar die verfolgenden PKWs locker hinter sich.
Angekommen in Arosa peilten wir sofort den dortigen Campingplatz an - und waren recht überrascht. In erster Linie stehen hier Dauercamper. Außer uns hat sich nur noch ein zweites Womo hierher verirrt. Anmeldung? Platzwart? Fehlanzeige. In der kleinen Blockhütte, die gleichzeitig eine Küche und den Aufenthaltsraum beherbert liegt lediglich ein Block aus, und ein Zettel an der Wand bittet darum, die Anmeldung samt Geld in einem Umschlag in den Briefkasten zu werfen. Der Platz ist auf alle Fälle sehr ruhig, Duschen und Toiletten sind sauber - und man bleibt einfach solange, wie es einem gefällt. Hinstellen kann man sein Zelt, Wohnmwagen oder Womo natürlich auch, wo man will.
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Gleich zum richtigen Eingewöhnen: Käsefondue im Womo. |
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Avhy
/ 19.September 2005
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